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Photo (c) Annette Friedel

Ewald Donhoffer

Ewald Donhoffer erhielt eine breite Ausbildung an beiden Musik-Universitäten seiner Heimatstadt Wien. Den Beginn seiner dirigentischen Karriere markierte für den ausgebildeten Dirigenten, Cembalisten, Organisten und Sänger ein Einspringen für Fabio Luisi, dem er im Sommer 2007 für eine Produktion von Mozarts „Finta semplice“ am Theater an der Wien als Assistent und Cembalist zur Seite stand. Sein damit gegebenes, erfolgreiches Debut am Pult der Wr. Symphoniker führte zu seinem Debut mit Mozarts „Zauberflöte“ an der Dresdner Semperoper und am Pult der Staatskapelle Dresden im Jahre 2008, sowie zu zahlreichen Einladungen an Häuser in Deutschland, der Schweiz und Österreich, etwa der Volksoper Wien, dem Mozarteum Orchester Salzburg, der Prag Philharmonia, dem RSO Wien, den Theatern in Bonn, Erfurt, Regensburg und Schwerin, sowie dem Stadttheater Bern. Zu seinen Lehrern zählen vor allem Alois Glassner (Chorleitung), Georg Mark (Orchesterdirigieren) und Wolfgang Glüxam (Cembalo). Während seiner Studienzeit war Ewald Donhoffer mehrere Jahre 2. Chorleiter der Wr. Singakademie und arbeitete projektweise als Sänger und Assistent mit zahlreichen Chören und Ensembles, wie etwa dem Salzburger Bach-Chor, zusammen. Er hatte bereits Lehraufträge an der Universität für Musik und darst. Kunst in Wien und der Konservatorium Wien Privatuniversität inne und ist ab Herbst 2013 an der Kunstuniversität in Graz tätig.